Alman sair Karl Krolow’un dogum yildonumu (11 Mart 1915)
Tatli anitlari
Mavi renge boyayacak
kimse yok artik.
Sarisin saclari oksayacak
Hasir sapkalar
Unutuldu artik.
Yorgun otucu kuslara
Parklarda omuzlarini veren
Cocuklar buyuduler.
Zaman degisti.
Zamani artik yumusak eller
Oksamiyor.
Lambalar bugun baska ampuller tasiyor.
Tenis toplari da donmedi goklerden.
Sari mayolar
Soldu kelebekler gibi,
Mektup zarflari da
Toz oldu ince ince.
Sokaklari, hepsinin yerine simdi
Yabancilar dolduruyor, ceplerinde biletleri.
Es gibt niemanden mehr
der die Denkmäler der zärtlichkeit
mit blauer farbe anstreicht.
Die liebkosungen blonder Frisuren
und Strohhüte sind vergessen.
Die Kinder, die den ermüdeten Singvögeln
im Park ihre schulter hinhielten,
wuchsen heran.
Die Zeit verändert sich.
Sie wird nicht mehr von jungen händen
gestreichelt.
Die Lampen tragen nun andere Glübirnen.
Die Tennisbälle kehren aus dem Himmel
nicht wider zurück.
Die gelben Badeanzüge
sind den schmetterlingstod gestorben
und alle briefumschläge zerfallen heissen
zu sanftem staub.
Aber dafür sind die Strassen voller Fremden,
mit Fahrkarten in den Taschen.


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