Alman yazar ve sair (Alfred Henschke) Klabund’un dogum yildonumu (4 Kasim 1890)
Renk denilen birseyden soz ediyorlar durmadan
Ve bazi seylere kirmizi ya da rengarenk diyorlar,
Ve altin gibiymis bugday demetleri
Ve masmaviymis engin gokyuzu kubbesi
Ne haberim olabilir ki gulden, insan ve keciden?
Bulanik bir delik gibi geliyor bana dunya
Kirik el ve ayaklarimla surunerek girdigim,
Ve simdi, sessiz bir tas parcasi, yatiyorum yerde,
Gozlerin var diyorlar bana. Nerde,
Nerdeler? Durmadan soz ediyorlar: gormek,
Ve fikri olmaktan: dusuncelerle uzun yuruyusler yapmaktan cimenler ustunde
Alayla bana guluyorlar: Kor, sevin,
Cirkin ve karanlik dunyayi gormedigine,
Ama karanlik: ne demek? Bilirdim, gorebilseydim.
Duyumsadigim tek sey var: agir bir yukum artik kendime.
Recine gibi damliyor ruhum varligimin agacindan.
Sie nennen immer eine Farbe
Und nennen etwas rot und bunt,
Und golden sei die Garbe
Und blau des Himmels riesig Rund.
Was weiß denn ich von Rose, Mensch und Ziege?
Mir ist die Welt ein trübes Loch,
In das ich mit gebrochnen Gliedern kroch,
Und nun, ein stummer Stein, am Boden liege.
Sie sagen, ich hätte Augen. Wo,
Wo sind sie? Sie sagen immer: sehen,
Und meinen: mit Gedanken weit über die Wiese gehen.
Sie lachen mich aus: Blinder, sei froh,
Daß du die Welt nicht siehst, häßlich ist sie und schwarz.
Aber schwarz: was ist das? Ich wüßt es, wenn ich sehend wär.
Ich fühle nur dies: ich bin mir selbst so lastend schwer
Vom Baume meines Seins tropft meine Seele wie Harz


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