Avusturyali oyun ve roman yazari Arthur Schnitzler’in olum yildonumu (21 Ekim 1931)
—Nereye ?
— Nereye mi ? O gece babamin parayi gomdugu yere.
—Demek gommus!
—Evet, ya... yerini unutmus.
—Unutmus mu ?
—Evet , unutmus . Yirmi sene parasinin nerede oldugunu bilmeyen zengin biri olarak yasamis. Harika, degil mi ? Ancak olum doseginde hatirladi.
—Nasil? Ne bicim bir masal bu ?
—Hayir , gercek bay Kont! Sonra yine ayni hayat! Bitmeyen istirap... Zengin olup ihtiyac icinde kivranmak ... Sonra ben ! Sonra birden benim elime gecti. Artik ben, bagimsiz biriyim...
—Wohin ?
—Wohin? Dorthin, wo mein Vater an jenem Abend das Geld vergraben hatte.
—Also doch vergraben!
—Ja... und er vergaß die Stelle.
—Vergaß ?
—Ja – vergaß sie. Zwanzig Jahre lebte er so hin, als ein reicher Mann, der nur nicht wußte, wo er sein Geld liegen hatte. Köstlich, nicht ? Und auf dem Totenbette fiel es ihm ein.
—Wie? Was ist das für ein Märchen ?
—Nein, Wahrheit, Herr Graf! Und dieses Leben! Die ewige Qual... als reicher Mann darben zu müssen... Und ich! Plötzlich fiel es mir zu! Und ich stand da als ein Unabhängiger...
“ Insan vasiyetinde elle tutulan, gozle gorulen ve kendinden sonra gunun birinde yok olup gitmeye mahkum olacak seylerden soz etmemeliydi. Vasiyeti bir siir olmaliydi; gecip gittigi dunyaya, sakin ve mutebessim bir veda. ”
“ Auch sollte dieses Schriftstück nicht über Dinge handeln, die man greifen und sehen kann, und die schließlich doch irgend einmal nach ihm zugrunde gehen mußten: sein letzter Wille sollte ein Gedicht sein, ein stiller, lächelnder Abschied von der Welt, die er überwunden. ”



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